Die GWG gratuliert

... herzlich den Jubilaren der GWG und wünscht alles Gute !

Die GWG gratuliert

Besondere Geburtstage ab dem
75. von April 2010 bis Juni 2010:

100 Jahre
Asta Seewald

91 Jahre
Maria Wiewiorowski

90 Jahre

Ursula Westermann

80 Jahre

Rudi Schulze,
Dora Kurz,
Erich Furkert,
Waltraut Triebe,
Christa Walter,
Irene Trott
Wanda Dieckhoff,
Irmgard Schulze

75 Jahre
Rudi Schöfisch,
Horst Hendrischke,
Wolfgang Seeliger,
Martha Krügermann,
Manfred Banusch,
Annemarie Weickardt,
Marianne Schulz,
Wolfgang Langosch,
Maria Sluga,
Robert Brandt,
Hans-Peter Spänich,
Horst Fechner

Herzlichen Glückwunsch !

02.07.2010 um 11:12 Uhr

Lübbenauer Tagesblatt

Streiflichter aus längst vergangener Zeit

Lübbenauer Tagesblatt

heute: aus „Wochenblatt für Lübbenau und Umgebung“ vom 10.04.1913

Lokales
Lübbenau, den 07. April 1913.
Wiederum wie vor vierzehn Tagen wurden am Sonntag mittag Kirchturm, Dächer und alle freien Plätze unserer Stadt von Menschen bestürmt, um das Zeppelinluftschiff „Hansa“ zu sehen. Den Kirchturmbesteigern kam es in weiter Ferne um 12.30 Uhr als kleiner Punkt zu Gesicht. Um 12.50 Uhr fuhr es ziemlich niedrig am Westrand der Stadt über den Bahnhof dahin. Den zu ebener Erde stehenden Zuschauern blieb das knatternde Ungetüm eine Viertelstunde sichtbar.

Die Besteiger des Kirchturms genossen das Vergnügen drei Viertelstunden. Sie konnten noch sehen, wie es über Vetschau eine Schleife ausführte. Ueber Lübbenau flatterten an den Gondeln schwarzweißrote Flaggen.

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Zur Aufklärung!
Von verschiedenen Seiten wird das Gerücht verbreitet, daß von Kahnfährleuten, die Touristen nach meinem Lokal bringen und mit denselben die Fahrt fortsetzen eine Abfahrtsgebühr für die Gemeinde Burg-Dorf in Höhe von 50 Pfg. erhoben wird.

Ich erhebe in Interesse der Gemeinde nur von den Kahnfährleuten das Abfahrtsgeld, die in der Bleiche neue Fahrgäste aufnehmen oder solche zugewiesen bekommen, auf eine andere Verpflichtung bin ich nicht eingegangen. Hugo Buchan, Gasthaus zur Bleiche, Burg-Dorf.

Rechtschreibung entspricht dem Original.

02.07.2010 um 11:12 Uhr

Mitbestimmer gesucht!

Kandidaten und Vorschläge für Kandidaturen sind willkommen!

Mitbestimmer gesucht!

Bringen Sie Ihre Erfahrungen und Kompetenzen in die Entscheidungen der Genossenschaft ein, entscheiden Sie mit, sehen Sie Projekte wachsen!

Als Mitglied der Genossenschaft haben Sie jetzt die Möglichkeit, für den Aufsichtsrat der GWG zu kandidieren oder mögliche Kandidaten, die Ihr Vertrauen genießen, für die Wahl im Herbst zu benennen.

Was macht der Aufsichtsrat:
• die Tätigkeit des Vorstandes kontrollieren
• den GWG-Vorstand im Sinne der Mitglieder unterstützen
• Anregungen in die Arbeit des GWG-Vorstandes einbringen

Welche Voraussetzungen muss man zur Kandidatur erfüllen:
• Mitglied der GWG sein
• mind. 18 Jahre alt sein

Wie wird man Aufsichtsrat:
• man kandidiert
• die Vertreterversammlung wählt aus
den Vorschlägen aus

Wie lange ist man Aufsichtsrat:
• alle zwei Jahre wird neu gewählt
• eine maximale Amtszeit gibt es nicht


„Ich bin jedenfalls immer wieder stolz, wenn ich in der Zeitung oder in unserem Journal Berichte zu GWG-Projekten lese und weiß – es geht voran und ich war an den Entscheidungen beteiligt.“ Fr. Mathan, amtierende Aufsichtsratsvorsitzende

Interessiert? Nähere Informationen geben Ihnen gerne der GWG-Vorstand, Herr Siebert und Herr Vollmer, in der Geschäftsstelle der GWG oder per
E-Mail: vorstand@gwg-luebbenau.de .

02.07.2010 um 11:11 Uhr
Hausordnung – Helfer erleichtern den Alltag

Bestandteil des Zusammenlebens bei der GWG ist das gemeinsame Erledigen der Hausordnung.

Das Säubern der Treppen und Geländer, der Winterdienst vor der Tür ist aber nicht für jeden eine kleine Aufgabe, die nebenbei erledigt werden kann. Krankheit oder Zeitnot können die kleine Aufgabe zum großen Problem werden lassen.

Die GWG hilft gerne, bewährte regionale Dienstleister für diese Aufgaben zu finden. So wird die Hausordnung für das Mitglied erledigt und gleichzeitig werden Arbeitsplätze in der Region unterstützt.

02.07.2010 um 11:11 Uhr

Balkonsaison eröffnet!

Mit Rücksicht ist sie schön für alle.

Balkonsaison eröffnet!

Endlich kann man auf dem Balkon sitzen, lesen, sich an der Blütenpracht auf und am eigenen Balkon erfreuen und sonnen.

Gleichzeitig muss man allerdings auch berücksichtigen, dass jede Aktivität hier durch die Nachbarn intensiver wahrgenommen wird. Daher auch hier ein paar kleine Hinweise, worauf geachtet werden sollte, damit das Zusammenleben klappt.

Balkonpflanzen:
Beim Gießen von Blumen und Pflanzen darauf achten, dass kein Wasser zum Nachbarn tropft oder sogar fließt.

Sichern Sie Ihre Balkonkästen, Pflanzkübel und Hängekörbe vor dem Absturz – insbesondere bei Wetterwarnungen. Bei rankenden Pflanzen bitte mit dem Nachbarn besprechen, ob er diese auch gerne bei sich hätte und wenn nicht, rechtzeitig stutzen. Achten Sie darauf, dass möglichst keine verwelkten Pflanzenteile zum Nachbarn gelangen.

Sonstiges:
Lautes Telefonieren oder Musikhören kann zu Störungen der Nachbarn ebenso führen wie ständiges Rauchen oder andere Geruchsbelästigung.

Also:
Nehmen Sie Rücksicht und suchen Sie im Zweifelsfalle das Gespräch mit den Nachbarn! Dann bleibt genügend Spielraum für Freude und Erholung auf dem Balkon.

02.07.2010 um 11:11 Uhr
Editorial

In den letzten Wochen haben wir die Chancen der Krise für die komplette Neustrukturierung unserer Darlehen genutzt. Durch Sondertilgungen und die günstigen Zinsen erreichten wir trotz höherer Tilgungsleistungen zur schnelleren Entschuldung noch eine erhebliche jährliche Einsparung. Damit sind mittel- und langfristig gute Voraussetzungen für die wirtschaftliche Stabilität der Genossenschaft gegeben.

So können wir weiterhin an der Verbesserung unseres Bestandes arbeiten. Das Aufzugsprogramm ist abgeschlossen. Nun konzentrieren wir uns auf folgende Schwerpunkte: Fortführung des Fassadenprogramms mit Ziel, dieses 2013 abzuschließen, Gestaltung des Wohngebietes „Lindenviertel“ (Süd), die weitere Optimierung der Heizsysteme sowie kleinteiligere Maßnahmen.

Dass wir den richtigen Weg gehen, bestätigen uns auch die gestiegenen Neuvermietungszahlen insbesondere unter jüngeren Lübbenauern. Waren 1999 von 89 Neumitgliedern 37 unter 30 Jahre, stieg die Zahl zum Jahr 2009 auf 142, von denen 78, also 55 %, jünger als 30 Jahre waren. Das lässt uns optimistisch in die Zukunft blicken.

Welche Themen Lübbenau und uns darüber hinaus bewegen – lesen Sie nun wiederum auf den weiteren Seiten unseres Journals. Viel Spaß dabei wünscht

Ihr Vorstand der GWG Lübbenau eG

02.07.2010 um 11:11 Uhr

Von Genossenschaft zu Genossenschaft

Die gemeinsame Hilfe beim Ortswechsel

Von Genossenschaft zu Genossenschaft

Hin und wieder müssen Lübbenauer Bürger die schöne Spreewaldstadt, meist aus beruflichen Gründen, verlassen. Für Hausbesitzer sowie für Anteilseigner von Genossenschaften ist dies mit viel Aufwand verbunden. Für die Mitglieder der GWG und weiterer 36 Genossenschaften in der Lausitz ist der Umzug innerhalb von Genossenschaften deutlich vereinfacht worden.

Was bedeutet dies für Sie als Mitglied?

Bei einem beruflichen oder privaten Wohnungswechsel können Sie eine Vereinbarung mit der GWG und Ihrer neuen Genossenschaft abschließen. Wenn Sie eine neue Wohnung anmieten, treten Sie Ihre Geschäftsanteile unwiderruflich an die neue Genossenschaft ab. Die GWG zahlt dann nach Fälligkeit Ihr Geschäftsguthaben an Ihre neue Genossenschaft. Ist Ihre neue Wohnung größer oder sind mehr Geschäftsanteile erforderlich, zahlen Sie nur den Differenzbetrag und den obligatorischen Pflichtanteil dort ein.

Sind Ihre Geschäftsanteile wiederum höher als benötigt, bekommen Sie den verbleibenden Betrag nach Fälligkeit von der GWG auf Ihr Konto überwiesen. Die Zahlung eines Pflichtanteils bleibt davon unberührt und andere Forderungen (z. B. Betriebskosten) werden gesondert berechnet.

Folgende Genossenschaften gehören dieser Serviceinitiative an:

GWG Forster Baugenossenschaft eG
GWG Großräschen eG
GWG Lübben eG
GWG Lübbenau eG
GWG Stadt Cottbus eG
Spremberger WBG eG
WBG Elsterwerda eG
WBG Senftenberg eG
WG Lauchhammer eG
WoGe Calau eG
WoGe Finsterwalde eG

02.07.2010 um 11:10 Uhr

Stadtumbau in Lübbenau

Fortschreibung des INSEK bis 2030

Stadtumbau in Lübbenau

Der Stadtumbau ist ein leider wichtiges Thema – in Lübbenau wie in nahezu allen Städten der östlichen Bundesländer. Trotz des schon in den letzten Jahren erfolgten Rückbaus bleibt auch in Lübbenau noch einiges zu tun, um die Stadt lebens- und liebenswert zu erhalten.

Bis 2030 prognostiziert das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg einen Rückgang der Bevölkerung. Noch immer hält der Sterbe- und Fortzugsüberschuss in der Neustadt von Lübbenau an. Damit einhergehend wird der Wohnungsleerstand der Stadt wieder ansteigen, wenn dem nicht mit einer Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes der Stadt Lübbenau / Spreewald (INSEK) entgegengewirkt würde.

Am 17. Februar 2010 beschloss die Stadtverordnetenversammlung daher die 2. Fortschreibung des INSEK. Bis zum Jahr 2030 ist den Entscheidungsträgern in der Stadt somit ein Konzept in die Händen gegeben, das die Grundzüge der weiteren Stadtentwicklung festschreibt.

INSEK – was ist das?
Im Integrierten Stadtentwicklungskonzept der Stadt Lübbenau / Spreewald (INSEK) wurden nicht nur die Effekte der bisherigen Strategie des Stadtumbaus in Bezug auf den Wohnungsbestand und dessen Weiterentwicklung untersucht, sondern auch nachhaltige Stadtentwicklungsfelder, wie die Beseitigung städtebaulicher wie ökologischer Missstände (Brachflächen), die städtischen Verkehrsverhältnisse, kulturelle Infrastruktur oder die energetische Stadterneuerung in Hinblick auf Klimaschutz und Energieeinsparung festgelegt.

Schlüsselmaßnahmen
Aus dem INSEK heraus wurden folgende drei Themenschwerpunkte mit ihren Schlüsselmaßnahmen für die Entwicklung Lübbenaus zusammengefasst und mit den weiteren konkreten Schritten untersetzt:

Weiterentwicklung des Tourismus
in Lübbenau und dessen Rahmenbedingungen

1. Verbesserung der touristischen Verhältnisse in der Altstadt Lübbenau
2. Nachnutzung „Bischdorfer und Schönfelder See“
3. Erarbeitung eines Standortentwicklungskonzeptes

Fortführung des übergreifenden, integrativen Netzwerk- und Stadtmanagements der LÜBBENAUBRÜCKE
4. Gleis 3 Kulturzentrum Lübbenau (ehem. Bürgerzentrum Lübbenau / Kulturhof)

Stärkung und Zusammenführung der beiden Innenstädte Lübbenaus als ein gemeinsamer wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Lebensraum
5. Umsetzung der 2. Rückbaustrategie in der Neustadt Lübbenau
6. Umsetzung der Maßnahmen im Zusammenhang mit der niveaufreien Verkehrslösung

Natürlich wird nicht alles gleich morgen umgesetzt werden können. Es wird im Konkreten noch zahlreiche Diskussionen mit den Bürgerinnen und Bürgern und den Entscheidungsträgern geben. Klar ist aber – Lübbenau hat eine Perspektive und es lohnt sich, daran mitzuarbeiten.
Das gesamte Konzept finden Sie unter www.luebbenau-spreewald.de.

Vorläufig letzter Abriss bei der GWG

Ende des letzten Jahres ist er endgültig gefallen – der Wohnblock Beethovenstraße 11 – 13. Damit ist der vorläufig letzte GWG-Wohnblock im Rahmen des Stadtumbaus abgerissen worden. Am verbleibenden Haus Beethovenstraße 14 wird Mitte April mit der Neudämmung am jetzt frei stehenden Giebel begonnen. Zum Abschluss erhält die Fassade eine Gestaltung in Bronzetönen.

Mit dem Rückbau von insgesamt 60 Wohneinheiten seit dem Jahr 2000 hat die GWG ihren, aus wirtschaftlicher Sicht vertretbaren, Beitrag zur Stabilisierung des Wohnungsmarktes in Lübbenau geleistet. Ob sie hier künftig weiteren Rückbau leisten wird, ist abhängig von politisch gesetzten Rahmenbedingungen. „Würde die GWG heute mehr abreißen, müsste sie die Altschulden, welche auf den abgerissenen Gebäuden lasten, auf die verbleibenden verteilen. Die Folge wäre eine unverhältnismäßige Belastung des Unternehmens.“ so GWG-Vorstand Hans-Dieter Vollmer.

Seit einiger Zeit schon laufen die Diskussionen hierzu auf der Bundesebene und auch die Verbände der Wohnungsunternehmen fordern eine entsprechende Lösung der Altschuldenproblematik ein.  Doch bisher ist diese noch nicht gefunden.

Natürlich wird sich die GWG aber weiterhin bei der, ebenfalls im Stadtumbau eingefassten, Aufwertung des Umfeldes engagieren.

30.03.2010 um 13:31 Uhr

Herzlichen Glückwunsch !

Die GWG gratuliert

Herzlichen Glückwunsch !

... herzlich den Jubilaren der GWG und wünscht alles Gute ! Besondere Geburtstage ab dem 75. von November 2009 bis März 2010:

95 Jahre
Frieda Bonk, Erna Brademann

93 Jahre
Olga Wittmann

92 Jahre
Elisabeth Grimm

90 Jahre

Sophie Truschkewitz, Elisabeth Jamrath, Fritz Gorny

85 Jahre
Hans Schadow

80 Jahre
Margot Hartmann, Inge Annecke, Dorothea Gutsche, Karl Krügermann, Günter Schönfelder

75 Jahre
Inge Konzack, Ursula Ott, Charlotte Schericke, Erika Sachs, Waltraud Burmeister, Edeltraut Jurischka, Irmgard Waltenberg, Siegfried Kunz, Wolfgang Barth, Paul Morys, Paul Sachs, Werner Geppert, Eberhard Hübner, Kurt Weihmann, Christoph Eigenwillig, Kurt Vorwachs

30.03.2010 um 13:30 Uhr

Lübbenau blüht wieder auf!

Vorfreude auf Vorgärten und Entente Florale

Lübbenau blüht wieder auf!

Bis auf die berühmten Eisheiligen dürfte die winterliche Kälte nun endlich vorbei sein. Es kann also wieder losgehen mit den Vorbereitungen für künftige üppige Grün- und Blütenflächen!

Die GWG unterstützt ihre Mitglieder daher wieder gerne bei der Pflege der Vorgärten mit der Kostenübernahme für Pflanzgut im Wert bis zu 20 EUR je Hauseingang. Darüber hinausgehende notwendige Pflanzaufwendungen können mit dem Vorstand der GWG abgesprochen werden.

Besonders schöne Vorgärten werden wiederum durch eine Bewertungskommission aus GWG-Vorstand, Vertreter des Seniorenteams, Frau Stieler und Herr Ullrich im Rahmen von zwei Begehungen ausgewählt. Die Preisträger können sich über einen Büchergutschein, eine Flasche Sekt und einen Blumengruß freuen.

Mit der erneuten Teilnahme der Stadt Lübbenau am bundesweiten Wettbewerb Entente Florale kommt den Pflanzungen und deren Pflege in diesem Jahr eine besondere Bedeutung zu. Im Jahr 2007 errang Lübbenau eine Goldmedaille. Eine Herausforderung für 2010, welche die GWG gerne mit hilft zu tragen.

30.03.2010 um 13:29 Uhr